
Pressestimmen zur Premiere
"... Roland Baisch und ... Martin Luding übertreffen beim "Männerabend" ... sämtliche Erwartungen.
... so schaukeln sich die beiden in ihren Rollen so brillant hoch, bis sich der Zuschauer ... bis zum Trockenhusten kaputtgelacht hat. "Männerabend" ist einer der lustigsten Abende, die das Theaterhaus jemals zu bieten hatte. Und so ganz nebenbei bemerkt der Zuschauer, dass Luding auch eine verdammt gute Gesangsstimme hat. Der "Männerabend" übertrumpft den Dauerbrenner "Caveman" in Sachen Spritzigkeit, Abwechslung und durchaus auch an Heiterkeit. ...Wer "Caveman" mag, wird den "Männerabend" lieben. ...
von Michael Beuther, Schwäbische Post Aalen
...Die Geschichte des plötzlichen Partnerverlustes ist so alltäglich, dass sie viele schon erlebt haben und alle jemanden kennen, dem sie widerfahren ist. Der zweite, wesentlichere Punkt: Baisch, Luding und Schiller haben daraus einen runden Bühnenabend gemacht, der in sich schlüssig ist, dem es aber an Überraschungen keineswegs fehlt.
...Große Pappkartons taugen als mobile Kulissen, Luding ist ein durchgehend überzeugend-spielender Tom, Baisch steuert Ernst, Komik und vor allem Musik fürs Gefühl bei ...
von Bernd-Wilfried Kießler, Stuttgarter Zeitung
...Wie das alles auf die Bühne kommt, ist stimmig, temporeich und schräg zugleich ...
... Für den einen mag das zu viel Klamauk sein, für den anderen ist es einfach großer Spaß. ...
Auch inhaltlich haben Luding, Baisch und Schiller eine ordentliche Mischung hinbekommen. Aus Nonsens-Niederungen ... geht es immer wieder auf zu wirklich komischen Höhen. ...Hübsch auch, wie zeitgenössische Lebensentwurfsprobleme auf einen Nenner gebracht werden ...
von Inge Bäuerle, Esslinger Zeitung
"Slapstick und schräge Dialoge beim "Männerabend" in Stuttgart ...Es geht um die Rebellion gegen die Einsamkeit. Zwischen Slapstick-Einlagen, schrägen Dialogen und verblüffenden Regie-Einfällen lauert ein Plädoyer für die Zweisamkeit. ...Vergnügen ist angesagt."
Schwarzwälder Bote
...Dass die von ihm (Martin Luding) und Roland Baisch erfundene Farce "Männerabend" gegen die Einsamkeit rebelliert und zwischen Slapstickeinlagen, schrägen Dialogen und verblüffenden Regieeinfällen ein Plädoyer für die Zweisamkeit lauert, ist konsequent.
...Doch ... philosophisch-psychologische Beziehungsbetrachtungen (werden) ...von Roland Baisch gestört, der in verschiedene Rollen schlüpft. Mal spukt er als Jonny Cash verkleidet ... durch Toms Träume, mal gibt er ihm als Toms Vater mehr oder weniger gute Tipps, mal mimt er einen Polizisten, einen Fitness-Trainer, ein als Nana Mouskouri verkleidetes singendes Telegramm oder Toms Kumpel Helmut ... Nachdem das Publikum viel gelacht und Luding und Baisch mit Szenenapplaus bedacht hat, wird Tom am Ende feststellen: "Allein zu leben ist unnatürlich."
von Gunther Reinhardt, Stuttgarter Nachrichten
"... Roland Baisch und ... Martin Luding übertreffen beim "Männerabend" ... sämtliche Erwartungen.
... so schaukeln sich die beiden in ihren Rollen so brillant hoch, bis sich der Zuschauer ... bis zum Trockenhusten kaputtgelacht hat. "Männerabend" ist einer der lustigsten Abende, die das Theaterhaus jemals zu bieten hatte. Und so ganz nebenbei bemerkt der Zuschauer, dass Luding auch eine verdammt gute Gesangsstimme hat. Der "Männerabend" übertrumpft den Dauerbrenner "Caveman" in Sachen Spritzigkeit, Abwechslung und durchaus auch an Heiterkeit. ...Wer "Caveman" mag, wird den "Männerabend" lieben. ...
von Michael Beuther, Schwäbische Post Aalen
...Die Geschichte des plötzlichen Partnerverlustes ist so alltäglich, dass sie viele schon erlebt haben und alle jemanden kennen, dem sie widerfahren ist. Der zweite, wesentlichere Punkt: Baisch, Luding und Schiller haben daraus einen runden Bühnenabend gemacht, der in sich schlüssig ist, dem es aber an Überraschungen keineswegs fehlt.
...Große Pappkartons taugen als mobile Kulissen, Luding ist ein durchgehend überzeugend-spielender Tom, Baisch steuert Ernst, Komik und vor allem Musik fürs Gefühl bei ...
von Bernd-Wilfried Kießler, Stuttgarter Zeitung
...Wie das alles auf die Bühne kommt, ist stimmig, temporeich und schräg zugleich ...
... Für den einen mag das zu viel Klamauk sein, für den anderen ist es einfach großer Spaß. ...
Auch inhaltlich haben Luding, Baisch und Schiller eine ordentliche Mischung hinbekommen. Aus Nonsens-Niederungen ... geht es immer wieder auf zu wirklich komischen Höhen. ...Hübsch auch, wie zeitgenössische Lebensentwurfsprobleme auf einen Nenner gebracht werden ...
von Inge Bäuerle, Esslinger Zeitung
"Slapstick und schräge Dialoge beim "Männerabend" in Stuttgart ...Es geht um die Rebellion gegen die Einsamkeit. Zwischen Slapstick-Einlagen, schrägen Dialogen und verblüffenden Regie-Einfällen lauert ein Plädoyer für die Zweisamkeit. ...Vergnügen ist angesagt."
Schwarzwälder Bote
...Dass die von ihm (Martin Luding) und Roland Baisch erfundene Farce "Männerabend" gegen die Einsamkeit rebelliert und zwischen Slapstickeinlagen, schrägen Dialogen und verblüffenden Regieeinfällen ein Plädoyer für die Zweisamkeit lauert, ist konsequent.
...Doch ... philosophisch-psychologische Beziehungsbetrachtungen (werden) ...von Roland Baisch gestört, der in verschiedene Rollen schlüpft. Mal spukt er als Jonny Cash verkleidet ... durch Toms Träume, mal gibt er ihm als Toms Vater mehr oder weniger gute Tipps, mal mimt er einen Polizisten, einen Fitness-Trainer, ein als Nana Mouskouri verkleidetes singendes Telegramm oder Toms Kumpel Helmut ... Nachdem das Publikum viel gelacht und Luding und Baisch mit Szenenapplaus bedacht hat, wird Tom am Ende feststellen: "Allein zu leben ist unnatürlich."
von Gunther Reinhardt, Stuttgarter Nachrichten
